Wir werden wieder kommen!
12.11.2021

Es war nur ein kleiner Vorgeschmack auf die Zukunft. Bei den DreamHack Open durfte sich unser CS:GO-Team mit den Szenegrößen BIG und Mouz messen. Und auch wenn es am Ende nicht gereicht hat, war Eines ganz offensichtlich - wir können mithalten.

Der Start in die DreamHack Open allerdings war nicht sehr vielversprechend. “Die erste Map war schrecklich”, gab unser Manager Bornebusch zu. “Wir haben es geschafft, das Ruder in der zweiten Hälfte rumzureißen, haben aber trotzdem verloren.” Den positiven Schwung nahmen wir auf die zweite Map mit. “Wir hätten das ganze viel früher beenden können als wir es am Ende wirklich getan haben, aber wir lieben es ja, ein bisschen länger Counter-Strike zu spielen”, so Bornebusch ironisch. Es ging also auf die Decider Map Mirage - und da sah es lange gut aus. Zwischenzeitlich waren wir mit 13:11 in Front, am Ende behielt BIG aber die Nerven.

Gegen Mouz zu Beginn ein ähnliches Bild. Auf der ersten Map waren wir insbesondere in der ersten Hälfte chancenlos. Auf der zweiten Map Nuke machten wir eine bessere Figur. “Ich glaube Mouz war überrascht davon, wie wir Nuke gespielt haben”, analysiert Bornebusch. Trotz stark verbesserter Performance - mehr als das 13:16 war auf der zweiten Map nicht möglich. 

“Gegen Spitzenteams spielen und zeigen, dass wir eine Gefahr für sie sind, macht mich stolz”, sagt unser Manager. “Wäre ich noch stolzer gewesen, wenn wir gewonnen hätten? Ja! Wir hätten gegen BIG gewinnen können und das wird mich noch eine Weile verfolgen.” Trotz des unverhofft schnellen Endes bei den DreamHack Open können aber auch positive Dinge aus der Teilnahme gezogen werden. Bornebusch: “Ich glaube, das Wichtigste, das wir gelernt haben, ist, dass wir keine Angst vor Spitzenteams haben sollten. Sie sind nicht mehr so überlegen, was ihre Fähigkeiten angeht.” Mouz, BIG und wie ihr alle heißt: Ihr könnt euch warm anziehen - das nächste Mal werden wir es euch noch schwerer machen.